Ende der Vorrunde & Start in die Rückrunde

Am Donnerstag dem 30.11. versammelten wir uns um 20.00 Uhr in der Pestalozzihalle in Aarau. An diesem Abend spielten wir gegen Würenlingen. Wir starteten mit einer konstanten Spielweise in den Match und beendeten den ersten Satz mit einem Spielstand von 25:10. In den folgenden Sätzen fiel uns das Spiel nicht mehr ganz so leicht. Trotzdem gewannen wir dieses Spiel mit 3:0 (25:19, 25:23)

An der 5. Heimrunde des BTV Aarau spielten wir gegen Gränichen. Dies war das letzte Spiel der Vorrunde. Wenn wir dieses Spiel gewinnen stehen wir an der Tabellenspitze, so hiess es vor dem Matchbeginn. Unser Wille auch dieses Spiel zu gewinnen stieg und wir gaben alles damit der Traum der Tabellenführung auch in Erfüllung ging. Mit dieser Einstellung kämpften wir um den Sieg und gewannen das Spiel mit 3:0 (25:14, 25:9, 25:8).

Das erste Spiel im neuen Jahr und somit das erste Spiel der Rückrunde fand am Donnerstag 11.01. um 20.00 Uhr an. Der Match war auswärts gegen den VBC Kanti Baden. Trotz nur wenigen Trainings nach den Ferien konnten wir schnell Fuss fassen und gewannen den ersten Satz mit 25:11. Im zweiten und dritten Satz setzten wir unser geglückter Start in die Rückrunde fort und konnten somit auch diese Sätze für uns gewinnen mit 25:14 und 25:13. So war es unserem Coach möglich jede Spielerin eine gleich lange Spielzeit zu geben.

Direkt am nächsten Samstag stand der Match gegen Volley Seetal auf unserem Spielplan. Dieses Spiel war um 17.30 Uhr in Seon angesagt. Doch da gab es noch ein Problem: Zwei Stunden zuvor startete das Spiel der Juniorinnen 1, welches in Seengen stattfand. Fünf der Spielerinnen mussten also direkt nach dem Spiel in Seengen nach Seon fahren. Um noch rechtzeitig zu kommen holte unser Trainer die Lizenzen der Juniorinnen ab und bracht sie nach Seon. Der Match in Seon musste um eine Viertelstunde verschoben werden, da die Juniorinnen, trotz Sprint von der einen zur nächsten Halle, verspätet in Seon ankamen. Auch wenn die Juniorinnen bereits erschöpft vom ersten Spiel  erschöpft waren konnten wir den Match mit einem 3:1 (19:25, 25:19, 25:19, 25:20) für uns entscheiden.