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Geschrieben von: Karin
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Mittwoch, den 07. April 2010 um 09:15 Uhr |
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0:3 für Aarau 17:25 19: 25 25: 27
Zum Saisonabschluss, mit frühlingshaften Temperaturen, gelang uns noch ein klarer Sieg! Der dritte Gesamtplatz ist gesichert. Gratulation an uns alle!
Die Spielerinnen aus Aarau waren zwar während des Spieles noch mehrheitlich im Winterschlaf, nur ab und zu kam etwas Frühlingserwachen auf. Meist erst auf eindringliches Ermahnen von Dora. Wer weiss, haben uns die Gegnerinnen etwas in die Wasserflaschen gekippt (k.o-Tropfen oder so)?
Das Spiel in der Zeitlupe war nur möglich dank der hohen Halle und der grossen Konzentration unsererseits. Ist im Fall gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick ausgesehen hat! Nicht zu vergessen, die tropischen Temperaturen in der Halle. Ich kam mir zeitweise vor, wie ein Pinguin in der Masoala-Halle. Wo man auch hinblickte rote Bäcklein! Sogar Irene vermeldete angenehm warme Temperaturen.
Zwischen dem ersten und den zweiten Satz wurde die Pause künstlich ausgedehnt, da noch nicht alle Aarauerinnen den Weg von der Toilette in die Halle zurückgeschafft hatten. Ev. hat sie im Sitzen die Frühlingsmüdigkeit übermannt (besser überfraut!). Diese soll ja in diesem Jahr eine besonders intensive Form annehmen. Der Schiedsrichter war aber tolerant und hatte Verständnis für unsere Altersschwächen.--> bitte nicht persönlich nehmen, ist nur ein Witzli, ihr seid ja alle noch so jung und chnuschperig!
Im dritten Satz kam dann etwas Nervosität auf, da einige rechtzeitig an Moniques Konzert wollten und der dritte Satz sehr lange in der Gewalt der Seonerinnen lag, erst im letzten Moment konnte das Ruder noch herumgerissen werden. Ende gut alles gut! –
Nun freuen wir uns noch auf das Saisonabschlussessen und haben Zeit unseren Schlachtruf für die neue Saison zu überdenken. Wer weiss, vielleicht ist der neue Ruf gleichzeitig auch der Alte.
SALEP-SALEP-SALEP SALEP-SALEP-SALEP SALEP-SALEP-SALEP
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Geschrieben von: Ute Giger
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Mittwoch, den 07. April 2010 um 09:12 Uhr |
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Goldmedaille für die U16 Mini aus Aarau
Am 28.März 2010 führte unser Weg nochmals nach Schöftland. Unser Ziel war klar, wir wollten eine Medaille. Aber das wollen ja alle. Da ich, die Trainerin, noch einen anderen Termin wahrnehmen musste, fuhren die Mädchen und ihre Hilfs- Coaches Danielle und Sarah alleine mit dem Tram durch den Aargau. Die Halle fanden sie auch und gut instruiert gingen sie ihre Aufgabe an.
Gleich der erste Gegner hiess Kanti Baden. Obwohl der erste Satz klar gewonnen wurde, merkt man im zweiten dann die Zeitumstellung zur Sommerzeit. Alle waren ziemlich müde. Und so ging dieser Satz verloren. Als ich die Halle erreichte, war gerade der dritte Satz in den Endzügen. Vorsichtshalber sah ich nicht hin. Aber am Ende zeigten mir die fast zufriedenen Gesichter: geschafft. Der erste Sieg war da.
Da die zwei Coaches ihre Sache wirklich gut machten, liessen wir die Rollenverteilung und ich beschränkte mich darauf, Fotos zu machen und zu fanen. Die folgenden zwei Gruppenspiele gegen Safenwil-Kölliken und Volley Würenlingen gingen klar an Aarau, womit der Gruppensieg feststand. Im Kreuzvergleich spielten wir gegen SVL Volley Lengnau. Da alle konzentriert spielten, konnten wir diesen Match klar zu 13 und zu 16 gewinnen. Mit Spannung verfolgten wir den anderen Kreuzvergleich von Kanti Baden gegen VBC Leibstadt. Erst im dritten Satz musste sich Kanti Baden geschlagen geben, womit unser Finalgegner feststand.
Da Leibstadt eine spezielle Taktik hatte, mussten wir noch ein letztes Mal voll konzentriert spielen, was nicht immer gelang. Die Müdigkeit von dem langen Tag stand unseren Spielerinnen ins Gesicht geschrieben. Aber sie wollten unbedingt gewinnen. Mit gutem Service und guten Abnahmen konnte man den Grundstein zum Sieg legen. Zu 21 und zu 12 hiess dann das Endresultat und Aarau hatte die erste Goldmedaille gewonnen.
Ganz herzliche Gratulation an die Mini U16 Spielerinnen und herzliche Dank an die zwei Coaches Danielle und Sarah.
Hopp Aarau
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Geschrieben von: Verena
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Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 13:15 Uhr |
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3:0 (25:16,25:16,25:15) für den BTV Aarau.
Für einmal mussten wir an einem Dienstag Abend nicht in unserer Halle trainieren, sondern durften in der grossen Pestalozzi-Halle ein Heimspiel austragen. Spielbeginn 21.00 Uhr Gähn….
Gähnen, ein gutes Wort. Das Spiel war sehr langsam und es gab keine nennenswerten Höchstleistungen oder Tiefs. Warm wurde man nur, wenn man auf der Ersatzbank sitzen durfte und fleissig „hopp Aarau“ rief und klatschte.
Kurz und gut an alle die Zuhause bleiben mussten, konnten oder wollten. Es war kein Spiel der Extraklasse aber die zwei Punkte nahmen wir gerne mit.
Ein einziges Fazit vielleicht. Wir können auch ohne Karin gewinnen. Jedoch das Berichte schreiben fällt uns schwer, darum Karin bitte spiel wieder mit, der Druck des Siegens liegt nicht mehr auf deinen Schultern….
Nun wünsche ich Euch allen noch schöne Ferien und freue mich Euch am 16. Februar wieder zu trainieren. Ja richtig, Verena ist Heute eure Berichterstatterin. (kurzfristig eingesprungen, da Veronika auf den Weg in den kalten Norden ist). SALEP
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Geschrieben von: Karin
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Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 16:01 Uhr |
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3:2 für BTV Aarau 18:25, 15:25, 26:24, 25:17, 12:15
Schlagzeilen des Tages: Die Volleysaison fordert ihr erstes Opfer!
Folgt jetzt nach der Schweinegrippe der Krückenvirus? Doris H. hat im alles entscheidenden fünften Satz, unter Einsatz ihrer ganzen Sprungkraft, eine Ziellandung auf Doras Fuss ausgeführt, mit der verheerenden Folge eines Bänderrisses am Sprunggelenk. Somit hat sie ein paar Tage Vorsprung im Krücken-Gehen auf Eva, die sich am Freitag freiwillig unters Messer legt. Monique, wenn das so weiter geht, musst du ein Dutzend Stöcke aus dem Lager mitbringen und kannst unsere Spielerinnen gleich in der Gruppen-Physiotherapie wieder auf Vordermann bringen. Es lassen sich sicher auch noch ein paar Übungen einbauen, für diejenigen mit den Schulter- Rücken- und Ellbogenbeschwerden. Aber soweit lassen wir es nicht kommen, wir werden impfen, sobald der Stoff da ist!
Nun ein kleiner Zeitsprung zurück zum Dienstagabend. Nachdem doch noch alle rechtzeitig in der Halle angekommen sind und der Wiedererkennungseffekt der verwirrenden Linienzeichnung am Hallenboden eingetreten ist (hell- und dunkelblaue Linien), legten wir einen souveränen Auftakt hin. Dora nutzte die Gunst der Stunde und mischte sich auch wieder einmal unter die Aktiven.
Der ersten beiden Sätze liessen Festtagslaune aufkommen. Es schien keine ernste Gefahr von den Gegnerinnen auszugehen. Wir spielten souverän, alberten während des Sichtblockes und vollführten ein paar unkontrollierte Fischli als Showeinlage. Im Hinterkopf stiegen schon langsam Bilder von warmen dampfenden Duschen, weichen Betten und einem 3:0- Triumph auf, als das bittere Erwachen begann.
Im dritten Satz änderte das gemütliche Klima und es artete fast in einen Albtraum aus. Nach dem vierten Satz sahen wir aus, als hätte jemand die Dusche auf kalt gestellt. Ein Gehühner auf dem Feld, unkoordinierte Aktionen und verblüffte Aarauerinnen prägten das Szenenbild.
Dann, in letzter Minute erwachten nochmals der Kampfgeist und das Volley-know-how. Mit Überfliegermentalität legten wir 5:0 vor, bevor die Gegnerinnen gerafft haben, dass wir bereits im fünften Satz sind. Bei 12 Punkten für Aarau nahm das Unglück seinen Lauf. Doris lag am Boden, musste den Rest des Satzes unter starken Schmerzen und der Betreuung einer Truppe Hobby- und Profi- Krankenschwestern erdulden. Im Zeitraffer: Eis auflegen, Spray, tausend Verhaltenstipps, Kügeli, Tabletten, Regine über Doris Auto instruieren, ab auf den Notfall, Röntgen, Schiene und sechs Wochen Zwangspause.
GUTE BESSERUNG, Salep!!! Karin
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Geschrieben von: Karin
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Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 15:59 Uhr |
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3:1 für BTV Aarau 14:25 / 25:18 / 25:21/ 25:19
Samstagnachmittag, abgehetzt von den Wochenendeinkäufen und anderen anstrengenden Freizeitaktivitäten plumpsten die Ü 32-innen aufs Zuschauerbänkli und gönnten sich eine Auszeit, bis sich die jungen Spielerinnen vom Damen 1 geschlagen geben mussten.
Hat die riesengrosse Enttäuschung der jungen Kolleginnen wohl dermassen auf das Gemüt der Seniorinnen geschlagen, oder wie kann man sich den ersten Satz mit den tiefdepressiven, verlangsamten Spielzügen sonst erklären? Mich erinnerte unser Spielverhalten auf jeden Fall stark an die Szenen in der Sportschau, da wo alles schön langsam in Zeitlupe abgespielt wird. Da musste dringend etwas geschehen, wenn wir diese Halle erhobenen Hauptes verlassen wollten!
Aus der Zeitlupenanalyse filterte unser Coach (oder heisst es Sofa) die elementar wichtigsten Details unseres Versagens heraus. Nachdem Dora uns klipp und klar gesagt hat, wir seien fertige Schlaftüten und die Zeit für ein Mittagsschläfli sei vorbei, warfen wir ein paar Traubenzucker ein und drehten die Tourenzahl auf 180. Und siehe da, den Frauen aus Windisch blieb vor Überraschung fast die Spucke weg. Sie gaben zwar nicht gerade kampflos auf, setzten gar auf penetrante Achselschweissattacken, aber sie merkten, dass wir nun hellwach waren und viel angriffiger. Vorbei die Zeiten des Kuschelvolleyballs und freundlicher Rücksichtsnahme, Gastgeber hin oder her.
Am Schluss mussten wir sowieso extrem pressieren, da Doris eine Einladung zum Nachtessen hatte und vor Hunger keine Gnade kannte. Also verzichteten wir netterweise auf einen fünften Satz und klemmten das Spiel mit einem gut platzierten Schmetterball bei 25:19 ab. Den letzten Schlag durfte Eva setzen, zu ihrem persönlichen Saisonabschluss-Highlight , da sie ja nachher länger ausfällt.
Und wie ihr seht: Ende gut alles gut, und wenn sie nicht gestorben sind, dann gewinnen sie auch am Montag ! SALEP!
Von mir für euch,live aus dem Märlistudio Suhr, eure Märlitante Karin
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